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Targobank

Produktname: Direkt-Depot
Orderkosten: 227,60 Euro
Depotkosten: 0,00 Euro
Gesamtkosten: 227,60 Euro
Ordergebühren online
Provisionssatz: 0,250 %
Mindestgebühr: 8,90 Euro
Maximalgebühr: 34,90 Euro
Gebühr für Telefonorder
Telefonorder: Ja
Prozentsatz: 0,50 %
mind: 34,90 Euro
Sonstige Gebühren
Gebühr für Limitsetzung: 0,00 Euro
Gebühr für Limitänderung/-löschung: 0,00 Euro
Gebühr für Teilausführungen: Bei Teilausführungen fällt die Orderprovision pro Teilausführung an. Keine seperate Berechnung erfolgt, wenn die Teilausführungen am gleichen Tag zum gleichen Kurs erfolgen.
Depotentgelte
Mindestentgelt p.a. incl. MwSt.: 30,00 Euro
Bemerkung: Bei Nutzung des Online-Postfachs oder entsprechendem Guthaben vom 50.000 Euro ist die Depotführung kostenlos. Sonst 2,50 Euro pro Monat.
Gebühr pro Monat: 2,50 Euro
Gebühr pro Monat: entfällt bei 50.000,00 Euro Guthaben
Die Angebotspalette dieser Bank umfaßt folgende Produkte
Handel von Anleihen: Ja (6000 Stück)
Handel von Optionsscheinen: Ja (alle börsennotierte)
Handel von Zertifikaten: Ja (alle börsennotierte)
Handel von ETF: Ja (alle börsennotierte)
Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (5300 Stück)
Fondssparpläne mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (5150 Stück)
Zertifikatssparpläne: --
Börslicher Fondshandel: --
Außerbörslicher Handel: Ja
Mehrere Handelsplätze in Deutschland: Ja
Handel an ausländischen Börsen: --
Weitere Bankprodukte im Angebot
Girokonto: Ja
Tagesgeld: Ja
Festgeld: Ja
Sonderaktion
--
Bemerkungen
Bis zu 5.000 € Geldprämie bei Depotüberträgen von mindestens 7.000 €. Die Prämie beträgt 0,75 % des Kurswertes (max. 5.000 Euro) der übertragenen Wertpapiere Die Prämie kann zurückgefordert werden, wenn die Wertpapiere nicht mindestens ein Jahr lang in einem Depot bei der TARGOBANK verbleiben.

Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es wurden jedoch alle Angaben mit größter Sorgfalt aufbereitet.

Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG
WirtschaftsWoche

Nr. 29 vom 13.07.2018

Feindbild Tourist

Rund um den Globus wächst der Widerstand gegen die Touristenflut. Die klassischen Reisekonzerne fürchten um ihr Geschäft – und geben Plattformen wie Airbnb die Schuld.

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