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Depot-Vergleich

Sie sind Anleger und wollen mit Wertpapieren Ihr Vermögen aufbauen oder weiter ausbauen? Dann benötigen Sie ein Wertpapier-Depot. Der Depot-Vergleich der WirtschaftsWoche hilft Ihnen dabei, den passenden Online-Depot für Ihre Zwecke zu finden. Hier finden Sie den günstigsten Wertpapier-Broker.

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Postbank

Produktname: Postbank Depot Classic
Orderkosten: 496,80 Euro
Depotkosten: 0,00 Euro
Gesamtkosten: 496,80 Euro
Ordergebühren online
Gebühr: 9,95 Euro ab Orderhöhe 1 Euro
17,95 Euro ab Orderhöhe 1.200 Euro
29,95 Euro ab Orderhöhe 2.600 Euro
39,95 Euro ab Orderhöhe 5.200 Euro
54,95 Euro ab Orderhöhe 12.500 Euro
69,95 Euro ab Orderhöhe 25.000 Euro
Gebühr für Telefonorder
Telefonorder: Ja
Gebühr: 3,00 Euro
Xetra-Gebühren
Gebühr: 0,0048 %; 0,60 Euro Mindestentgelt
Sonstige Gebühren
Gebühr für Limitsetzung: 0,00 Euro
Gebühr für Limitänderung/-löschung: 2,50 Euro
Gebühr für Teilausführungen: Bei Teilausführungen werden die Ordergebühren pro Ausführung berechnet.
Depotentgelte
Mindestentgelt p.a. incl. MwSt.: 0,00 Euro
Die Angebotspalette dieser Bank umfaßt folgende Produkte
Handel von Anleihen: Ja (alle börsennotierte)
Handel von Optionsscheinen: Ja (alle börsennotierte)
Handel von Zertifikaten: Ja (alle börsennotierte)
Handel von ETF: Ja (alle börsennotierte)
Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (3500 Stück)
Fondssparpläne mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (253 Stück)
Zertifikatssparpläne: --
Börslicher Fondshandel: Ja
Außerbörslicher Handel: --
Mehrere Handelsplätze in Deutschland: Ja
Handel an ausländischen Börsen: Ja (5 Stück)
Weitere Bankprodukte im Angebot
Girokonto: Ja
Tagesgeld: Nein
Festgeld: Ja
Sonderaktion
--
Bemerkungen
keine

Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es wurden jedoch alle Angaben mit größter Sorgfalt aufbereitet.

Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Wie funktioniert der Depot-Vergleich?

Zunächst können Sie wählen, ob Sie einen Schnell-Check oder eine Detail-Analyse bevorzugen.

Bei dem Schnell-Check müssen Sie angeben wie viele Kauforders pro Jahr in Auftrag gegeben werden. Hier können Sie zwischen sechs Optionen wählen: 2 mal, 4 mal, 6 mal, 8 mal, 10 mal oder 12 mal. Im nächsten Schritt müssen Sie Angaben über den prozentualen Anteil Ihrer Online-Order machen. Hier stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Auswahl: 0 Prozent, 50 Prozent oder 100 Prozent. Die letzte Angabe, die gemacht werden muss, ist die über das durchschnittliche Ordervolumen. Hier haben Sie die Wahl zwischen 2.500 Euro, 7.500 Euro und 15.000 Euro. Wenn Sie im Schnell-Check alle Felder ausgefüllt haben, werden Ihnen automatisch Anbieter angezeigt, die Ihren Angaben entsprechen.

Die Detail-Analyse ist in drei Abschnitte unterteilt. In dem ersten Abschnitt müssen Sie zu den Angaben, die Sie auch bereits im Schnell-Check gemacht haben, noch den Anteil der Auftragserteilung, die Sie online und telefonisch tätigen, angeben. Sie müssen hier auch angeben, wie hoch der Anteil der Orders mit Limitsetzung ist und der Anteil der Limitänderungen oder Löschungen. Im nächsten Schritt müssen Sie Ihr durchschnittliches Depotvolumen in das dafür vorgesehene Feld eingeben. Enthält Ihr Depot Fondssparpläne? Wenn ja, müssen Sie das kleine Feld anklicken. Falls nicht, lassen Sie das Feld einfach offen.

Im nächsten Abschnitt der Detail-Analyse müssen Sie angeben, welche zusätzlichen, für Sie relevanten Punkte bei der Auswahl der besten Depotbanken berücksichtigt werden sollen. Hier haben Sie insgesamt elf Antwortmöglichkeiten: Handel von Anleihen, Handel von Optionsscheinen, Handel von Zertifikaten, Handel von ETF, Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag, Zertifikatssparpläne, börslicher Fondshandel, außerbörslicher Handel, mehrere Handelsplätze in Deutschland und Handel an ausländischen Börsen. Bitte wählen Sie nur fünf von den angegebenen Möglichkeiten aus.

Im letzten Abschnitt angeben, ob andere Bankprodukte angeboten werden sollen. Hier haben Sie die Möglichkeit zwischen Girokonto, Tagesgeld und Festgeld zu wählen. Wenn Sie nun auf den Button „Berechnen“ klicken, werden die für Sie abgestimmten Anbieter angezeigt.

Wie kauft man Aktien?

Viele, die neu in die Welt der Aktien eintauchen, fragen sich, wie man denn eigentlich Aktien kaufen kann. Das ist ganz leicht! Wenn Sie bereits Ihr Depot haben, können Sie Online auf verschiedenen Handelsplätzen in Aktion treten. Dabei haben Sie die Wahl zwischen dem klassischen Börsenhandel sowie dem Direkthandel, bei dem Sie als Anleger Wertpapiere direkt von Banken oder Handelshäusern abkaufen.

Weitere Rechner & Service-Tools

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