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1822direkt

Produktname: Aktiv-Depot
Orderkosten: 242,43 Euro
Depotkosten: 0,00 Euro
Gesamtkosten: 242,43 Euro
Ordergebühren online
Provisionssatz: 0,250 %
Grundgebühr: 4,95 Euro
Mindestgebühr: 9,90 Euro
Maximalgebühr: 59,90 Euro
Gebühr für Telefonorder
Telefonorder: Ja
Gebühr: 12,90 Euro
Sonstige Gebühren
Gebühr für Limitsetzung: 0,00 Euro
Gebühr für Limitänderung/-löschung: 0,00 Euro
Gebühr für Teilausführungen: Teilausführungen werden nicht gesondert berechnet.
Depotentgelte
Mindestentgelt p.a. incl. MwSt.: 0,00 Euro
Bemerkung: Bei bestands- und transaktionslosen Depots werden für die Depotführung monatlich 3,90 Euro inkl MwSt. berechnet.
Die Angebotspalette dieser Bank umfaßt folgende Produkte
Handel von Anleihen: Ja (alle börsennotierte)
Handel von Optionsscheinen: Ja (alle börsennotierte)
Handel von Zertifikaten: Ja (alle börsennotierte)
Handel von ETF: Ja (alle börsennotierte)
Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (8000 Stück)
Fondssparpläne mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (810 Stück)
Zertifikatssparpläne: Ja (11 Stück)
Börslicher Fondshandel: Ja
Außerbörslicher Handel: Ja
Mehrere Handelsplätze in Deutschland: Ja
Handel an ausländischen Börsen: Ja (alle)
Weitere Bankprodukte im Angebot
Girokonto: Ja
Tagesgeld: Ja
Festgeld: --
Sonderaktion
Neueröffnung bis 31.07.2018: 100 Euro Aktivierungsprämie (2 Wertpapierkäufe über jeweils mind. 500 Euro bis 30.09.2018), 50% Rabatt auf Orderprovisionen in den ersten 3 Monaten. Das Angebot gilt nur für die erste Depoteröffnung bei der 1822direkt bzw. Frankfurter Sparkasse.
Bemerkungen
Außerbörslicher Handel möglich; Handelsmöglichkeiten an allen ausländischen Börsenplätzen. Aktiv-Trader-Rabatt: bei 50 Trades/Halbjahr 10% auf Orderprovision; bei 75 Trades/Halbjahr 20% auf Orderprovision

Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es wurden jedoch alle Angaben mit größter Sorgfalt aufbereitet.

Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG
WirtschaftsWoche

Nr. 29 vom 13.07.2018

Feindbild Tourist

Rund um den Globus wächst der Widerstand gegen die Touristenflut. Die klassischen Reisekonzerne fürchten um ihr Geschäft – und geben Plattformen wie Airbnb die Schuld.

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