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1822direkt

Produktname: Aktiv-Depot
Orderkosten: 271,68 Euro
Depotkosten: 0,00 Euro
Gesamtkosten: 271,68 Euro
Ordergebühren online
Provisionssatz: 0,250 %
Grundgebühr: 4,95 Euro
Mindestgebühr: 9,90 Euro
Maximalgebühr: 59,90 Euro
Gebühr für Telefonorder
Telefonorder: Ja
Gebühr: 12,90 Euro
Sonstige Gebühren
Gebühr für Limitsetzung: 0,00 Euro
Gebühr für Limitänderung/-löschung: 0,00 Euro
Gebühr für Teilausführungen: Teilausführungen werden nicht gesondert berechnet.
Depotentgelte
Mindestentgelt p.a. incl. MwSt.: 0,00 Euro
Bemerkung: Bei bestands- und transaktionslosen Depots werden für die Depotführung monatlich 3,90 Euro inkl MwSt. berechnet.
Gebühr pro Monat: 3,90 Euro
Gebühr pro Monat: entfällt bei 1 Trades pro Quartal
Die Angebotspalette dieser Bank umfaßt folgende Produkte
Handel von Anleihen: Ja (alle börsennotierte)
Handel von Optionsscheinen: Ja (alle börsennotierte)
Handel von Zertifikaten: Ja (alle börsennotierte)
Handel von ETF: Ja (alle börsennotierte)
Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (8000 Stück)
Fondssparpläne mit reduziertem Ausgabeaufschlag: Ja (810 Stück)
Zertifikatssparpläne: Ja (11 Stück)
Börslicher Fondshandel: Ja
Außerbörslicher Handel: Ja
Mehrere Handelsplätze in Deutschland: Ja
Handel an ausländischen Börsen: Ja (alle)
Weitere Bankprodukte im Angebot
Girokonto: Ja
Tagesgeld: Ja
Festgeld: --
Sonderaktion
Neueröffnung bis 30.05.2018: 100 Euro Aktivierungsprämie (2 Wertpapierkäufe über jeweils mind. 500 Euro bis 31.07.2018), 50 Euro Depotübertragungsprämie (Übertrag von Wertpapieren von mind. 5.000 Euro bis zum 15.06.2018 / muss für mindestens 12 Monate gehalten werden), 50 Euro Depotschließungsprämie (Schließung des Depots bei der Fremdbank bis 15.06.2018). 50% Rabatt auf Orderprovisionen in den ersten 3 Monaten.
Bemerkungen
keine

Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es wurden jedoch alle Angaben mit größter Sorgfalt aufbereitet.

Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG
WirtschaftsWoche

Nr. 22 vom 25.05.2018

6WirtschaftsWoche Cover 22/2018
Der Irrglaube an den Superstaat
Teuer, überfordert, altmodisch: Warum Deutschlands Behörden nicht mehr Geld, sondern bessere Manager brauchen – und sich nicht um alles kümmern sollten.
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